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Weiterbildung/Fortbildungsangebot:

Die Bestimmungen des US-Reexport- rechts - Was deutsche Firmen zu beachten haben


Kursnummer:
1911004

Kategorie:
Unternehmensführung, Betriebswirtschaft, Organisation

 
Außenwirtschaft / Recht


Veranstaltungsort:
Bielefeld

Datum:
Mo., 01.07.2019

Zeiten:
09:00 - 16:30

Dauer:
8 Stunden

Preis:
265 €


Veranstalter:
IHK-Akademie Ostwestfalen GmbH

Kontakt:
Frau Heike Sieckmann
Tel.: +49.521.554300
E-Mail: heike.sieckmann@ihk-akademie.de


Kursinhalte:


Das US-Reexportrecht beansprucht für sich weltweite Gültigkeit und gilt auch für auch nicht-amerikanische Firmen. Die amerikanischen Behörden überwachen die Einhaltung dieser Vorschriften. Falls Sie Waren aus den USA beziehen, unterliegen diese grundsätzlich dem US-Reexportrecht. Daher sind vor einem Weiterverkauf die amerikanischen Exportvorschriften zwingend zu prüfen. Gleiches gilt für Güter, die Transit durch die USA geliefert werden. Sollten amerikanische Güter (oder Software) außerhalb der USA in ein Produkt (z. B. Maschine) eingebaut werden, kann das Endprodukt ebenfalls dem US-Exportrecht unterliegen.
 
-         Überblick über die Systematik des US-Reexportrechts
-         Welche Güter fallen unter das US-Reexportrecht?
-         Was bedeutet der Begriff der „US-Person“?
-         Praktischer Umgang mit der US-Güterliste (Commerce Control List)
-         Allgemeine Ausfuhrgenehmigungen (License Exceptions)
-         US-Embargobestimmungen
-         Innerbetriebliche Umsetzung der US-Vorschriften
-         Mögliche Strafen bei Verstößen
-         Fallbeispiele
-         Diskussion
In dem Praxis-Seminar werden die zu beachtenden amerikanischen Exportvorschriften und ihre aktuellen Entwicklungen anhand von Beispielen erläutert und deren Umsetzung in der innerbetrieblichen Praxis dargestellt. Die Prüfung der amerikanischen Ausfuhrliste (Commerce Control List) und die Ermittlung der zutreffenden Listenposition (Export Control Classification Number /ECCN) ist ebenso Inhalt des Seminars wie die Berechnung der De-minimis-Kalkulation beim Einbau von US-Komponenten in ein deutsches Produkt. Führungskräfte und Beschäftigte in den Bereichen Zoll/Versand, Vertrieb und Einkauf.